B. Zigann - Honorarberatungen im Finanzbereich
Wer mehr weiß, muß weniger glauben !!!
| Home | Karriere | Kontakt | Impressum | Gästebuch | LogIn |


Versicherungen 
Kapitalanlagen 
Vermögensaufbau 
Baufinanzierung 

Kosten 
Provisionen 
25 Glaubenssätze 
Verbraucher - Tipp´s 





Stiftung Warentest - Verbraucherschutz - Verbraucherzentrale

Verbraucherschutz, Verbraucherzentrale und Stiftung Warentest

Die Verbraucherzentralen sind eingetragene Vereine, wie Sie jeden Tag und an jedem Ort gegründet werden könnten. Das bedeutet, es handelt sich hierbei in keinster Weise um eine staatliche Kontrolleinrichtung oder eine Behörde, wie häufig fälschlicher Weise angenommen wird.                                                                                                                                         

Seltsamerweise haben die Verbraucherzentralen es geschafft, vom Staat, d. h. Steuerzahler, in Millionenhöhe subventioniert zu werden.

Wie kommt das?

Diese Fragen wollen wir im Folgenden nachgehen!

Nicht wenige unabhängige Experten behaupten, Verbraucherzentralen seien eine Art Werbeabteilung der Versicherungen und Banken.

Sind nicht eben diese Banken und Versicherungen die größten Geldgeber für unseren Staat?
Schreibt nicht das Bundesaufsichtsamt für Versicherungswesen vor, dass ein Großteil des Geldes dieser Gesellschaften in Bundesanleihen, -obligationen und Staatsschuldverschreibungen anzulegen sind?

Untersteht die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht nicht dem Bundesfinanzministerium?

Jeder sollte demnach den Zusammenhang erkennen!

Was aber haben nun die über alles erhabenen Verbraucherzentralen und Stiftung Warentest damit zu tun?

Vielleicht lüftet folgende Information das Geheimnis:

Alleine 2009 erhielt die Stiftung Warentest / Finanztest vom Bund 50 Millionen an zusätzlichem Stiftungskapital.
Aber kann ein Organ mit ihrer Zeitschrift "Finanztest" wirklich "unabhängig" sein, wenn es vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Zuwendungen in Millionenhöhe erhält?

Stiftung Warentest ist also tatsächlich ein Instrument der Mächtigen und Etablierten in unserem Lande.

Innerhalb des Finanz- und Versicherungsmarktes ist Stiftung Warentest / Finanztest eine Art von Revierförsterei, die darüber wacht, dass Auswüchse im Bank-, Bauspar, und Versicherungswesen aufgedeckt werden, dass aber die Ruche des Finanz- und Versicherungswaldes, d. h. der Mächtigen und Etablierten, möglichst nicht von dritter Seite gestört wird.
Die von Bundesaufsichtämtern kontrollierten Banken-, Bauspar-, und Versicherungskonzerne werden von Stiftung Warentest unterstützt, die konkurrierenden freien Kapitalanlagengesellschaften werden bekämpft.

Mit Sicherheitsgesäusel werden die Verbraucher in die Papiergeldanlagen bei Banken, Bausparkassen und Versicherungsgesellschaften getrieben, nach dem Motto: „Lasst die mal machen, die verstehen ihr Handwerk!“.

Dass diese Gesellschaften ihr Handwerk verstehen, wird uns jedesmal bewusst, wenn wir uns die riesigen Glaspaläste, Einkaufs- und Bürogebäude betrachten, die sie ihr Eigen nennen. Hier werden Abermillionen an stillen Reserven in inflationssicheren Sachwerten versteckt, an welche die Kunden leider nicht rankommen – abgesegnet von höchstrichterlicher Stelle (BGH AZ IV ZR 124/93 vom 23.11.1994).

Damit wäre das moderne Raubrittertum legalisiert!

Während also der brave und gutgläubige Stiftung Warentest/ Finanztest-Anhänger sein Papiergeld gegen niederste Zinsen an die Bank, Versicherung und Bausparkassen verleiht, erwirtschaften diese Milliardengewinne, stellen diese teilweise dem Staat als Darlehen zur Verfügung, erhalten dafür Vergünstigungen und Unterstützungen durch entsprechende Gesetze und Urteile, sowie eine eigene vom Staat subventionierte Werbeabteilung, die sich eben Stiftung Warentest/ Finaztest nennt.

Der brave Anleger bekommt sein Papiergeld zurück (natürlich durch seinen persönlichen Inflations- und Steuersatz entsprechend bereinigt) und erhält vielleicht gleich noch einmal ein äußerst günstiges Angebot, um das soeben erhaltene Papiergeld wieder in diesen Kreislauf einfließen zu lassen. Damit sind alle glücklich und zufrieden.

Doch was geschieht, wenn der Anleger hinter die Schliche dieses Systems kommt, den faulen Zauber sogar erkennt und das Spiel nicht mehr mitmacht?

Wir beten täglich zum lieben Gott, dass wir diesen Gesinnungswandel noch erleben dürfen…