Die Inflationslüge
Die offiziell bekannt
gegebene
Inflationsrate soll in den letzen Jahren laut Berechnungen des
Statistischen Bundesamtes zwischen null und einem Prozent
jährlich
gelegen haben. Dass es sich hierbei schlicht und einfach um eine
Statistiklüge handelt, zeigen nachfolgende Erkenntnisse auf.
Vater
Staat lässt alljährlich durch das statistische Bundesamt
Inflationsquoten bekannt geben. Aktuell wird dies sogar unterjährig
ständig betrieben, um aufkommende Inflationsangst und vergleichbare
Stimmungen gleich im Keim zu ersticken. Laut Veröffentlichungen soll
die jährliche Inflationsquote bei null bis einem Prozent liegen. Durch
die nunmehr fortlaufende Veröffentlichung dieser scheinbar niedrigen
Inflationsraten soll die Bevölkerung beruhigt werden. Ihr soll die
Sicht auf die vielen Jahrzehnte deutlich höherer Inflationsraten
verstellt werden. Es wird gezielt der Eindruck erweckt, als habe man
die niedrigste Inflation überhaupt und als sei dies schon immer so
gewesen und gelte auch für die nächsten Dekaden. Dass dem nicht so ist,
zeigen Betrachtungen, die sich über einen längeren Zeitraum hinziehen.
Dazu ein paar Fakten.
Null oder ein Prozent Inflationsrate - was würde
das bedeuten?
Nehmen
wir mal an, die jährliche Preissteigerung wäre wirklich nur ein Prozent
gewesen,
Dann müsste eine Pizza Margerita, die im Jahr 2000 4,50 DM
(2,30 Euro) gekostet hat, heute – also zehn Jahre später - 4,95 DM
(2,53 Euro) kosten. Doch was kostet die Pizza heute tatsächlich? 5,00
Euro (9,78 DM)!
Das entspricht
in Wahrheit einer Teuerungsrate von 8,3% jährlich.
Ergebnis: Das
Statistische Bundesamt führt das Volk hinters Licht!
Ein weiteres Beispiel:
Eine Tasse Cappuccino hat
im Jahr 2000
3,50 DM (1,79 Euro) gekostet und müsste bei einer Steigerungsrate von
nur einem Prozent heute 3,85 DM (1,97 Euro) kosten. Doch ein Cappuccino
kostet 3,00 Euro (5,87 DM).
Dieser tatsächliche Preis von 3 Euro entspricht
in Wahrheit einer Preissteigerung von 5,5% jährlich.
Ergebnis: Die
Inflationsraten liegen deutlich über null oder gar über einem Prozent!
Ein
Liter Normalbenzin hat im Jahr 2000 1,93 DM gekostet, müsste demnach
bei einer Preissteigerung von einem Prozent heute bei 0,99 Euro liegen.
Tatsächlich kostet der Liter Normalbenzin heute rund 1,34 Euro (2,62
DM).
Der Preis von 1,34 Euro entspricht in Wahrheit
einer Preissteigerung von 3,2% jährlich.
Ergebnis: Die
reale Inflationsrate ist – über die Jahre betrachtet –deutlich höher,
als Vater Staat uns glauben lassen will!
Ein Männerhaarschnitt
trocken hat im
Jahr 2000 15,00 DM (7,67 Euro) gekostet, müsste demnach bei einer
Preissteigerung von 1% heute bei rund 8,25 Euro (16,14 DM) liegen.
Tatsächlich kostet der Haarschnitt heute rund 13,00 Euro (25,43 DM).
Der Preis von 13 Euro entspricht in Wahrheit
einer Preissteigerung von 4,6% jährlich.
Ergebnis: Vater Staat
belügt sein Volk!
Vater Staat belügt das Volk
– und das
mit der gezielten Absicht, dieses ruhig zu halten. Um Unruhen zu
vermeiden werden Lügen verbreitet – denn die gemeine Masse denkt nicht
selbst darüber nach. Was das Fernsehen und die Medien verbreiten wird
vom Volk blind als Wahrheit übernommen.
Eigentlich sollte die Zeit
des blinden
Gehorsams doch zumindest in Deutschland vorüber sein. Doch diesen
Eindruck gewinnt man hier sicher nicht. Ein einfaches Nachrechnen und
darüber Nachdenken legt offen, dass es sich hierbei um eine bewusste
Massenmanipulation und eine große Volkslüge handelt.
George
Orwell hat einmal gesagt: „In einer Zeit des Universalbetruges ist die
Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat,“ also lassen Sie uns
gemeinsam eine Revolution herbeiführen.
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