B.
Zigann - Honorarberatungen im
Finanzbereich Wer mehr weiß, muß weniger glauben !!! |
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Lieber Besucher! "Die Gier nach Geld ist die Wurzel allen Übels". Gesagt haben soll das Samuel Butler, ein englischer Schriftsteller, der von 1835 bis 1902 gelebt hat. Ich meine, da ist Einiges dran. Gier ist einer der schlechtesten Ratgeber im Leben eines Menschen. Die Gier nach Macht, Geld und Ansehen, lässt die Betroffenen (in diesem Fall Banker auf der ganzen Welt) Entscheidungen treffen, die nur auf kurzfristigen Gewinn abzielen. Die Gier nach kurzfristigen Konsumwünschen lässt die Amerikaner seit vielen, vielen Jahren immer mehr auf Pump leben. Da wird nicht überlegt, ob man sich das auf Dauer wirklich leisten kann, sondern nur, ob die Bank dem nächsten Leasingvertrag nochmal zustimmen wird... Und so kommt es, wie es kommen muss, wenn Gier das Hirn tötet! Jetzt ist das Gejammer groß, der Schrei nach dem Staat ist laut. Der Staat soll es richten. Aber wer ist der Staat? Das sind wir, jeder Einzelne von uns. Und noch eines: Der Staat hat selbst kein Geld. Es ist unser Geld. Ihr Geld! Wir, die Steuerzahler dieses Landes überlassen dem Staat unsere Steuern nur, damit er die Dinge finanziert, die für das Allgemeinwohl nötig sind. Deshalb fand ich die 1. Entscheidung des US-Abgeordnetenhauses mutig, Steuergelder nicht zu verwenden, um faule Verbindlichkeiten zu kaufen. Eines geht sicher nicht: Dass Banken in guten Zeiten Gewinne für sich behalten und in schlechten Zeiten nach dem Staat rufen. Und noch ein Gedanke: Wenn ein Familienvater, ein Kleinunternehmer oder ein Mittelständler schlecht mit seinem Geld wirtschaftet, ist er auf Dauer seine Existenz los. Und das ist auch richtig so. Warum werden jetzt eigentlich nicht diejenigen Manager und Vorstandsmitglieder in Verantwortung genommen, die jahrelang (teilweise irrsinnig hohe) Gehälter eingestrichen und alle Entscheidungen getroffen oder zumindest mitgetragen haben. Hier wäre Einiges zu holen. Ich würde es sehr begrüßen, wenn Manager und Firmenbosse mit Ihrem eigenen Kapital für das geradestehen, was sie täglich tun. Schließlich müssen Sie, lieber Leser und ich das auch. Es wünscht Ihnen Allezeit gute Finanzen Ihr B. Zigann |